20.000 Menschen ohne Wohnung: Berlin wird Hauptstadt der Obdachlosen – n-tv.de

Die Zahl der Menschen ohne Wohnung erreicht in der Millionenmetropole Rekorde. Das Problem ist inzwischen überall sichtbar. Dahinter stecken dramatisch steigende Mieten, Wohnungsmangel und Einwanderung.

Als Flüchtlinge in einem Berliner U-Bahnhof versuchten, einen obdachlosen Polen anzuzünden, war die Aufregung groß. Doch das Hauptaugenmerk richtete sich vor allem auf die Fieslinge: mutmaßlich sechs Syrer und ein Libanese. Das Thema Obdachlosigkeit stand meist im Hintergrund. Nun aber, wo Eiseskälte herrscht, rückt es in den Fokus einer sehr breiten Öffentlichkeit – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Unübersehbar sind die Heerscharen der Wohnungslosen in abgewetzten Klamotten, die jeden möglichen und unmöglichen Unterschlupf nutzen, um zu kampieren. Sie liegen Tag und Nacht in Zelten oder nur in Schlafsäcken unter Brücken und anderen Unterführungen, an touristischen Hotspots, in S- und U-Bahnhöfen, vor Supermärkten, in Parks und selbst in den Spreebögen am Kanzleramt. Es entstehen regelrechte Zeltlager mitten in der Stadt.

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