Wir über uns Konzept und Philosophie von PrePaid-Wohnen e.V. (i.G.)

Die Philosophie von PrePaid-Wohnen

PrePaid-Wohnen (PPW) ist eine Oragnisation/Institution, die Menschen bei drohender Wohnungslosigkeit schnell und unkompliziert ein Dach über dem Kopf bietet. Das Projekt hebt sich jedoch deutlich von einem Hotel oder einer Pension ab. Im PPW wird familienähnlich zusammen gewohnt. Auf Wunsch wird zusammen gekocht, gegessen, geredet und gelacht. Jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer, auf das er sich jederzeit zurückziehen kann, wenn er seine Ruhe haben möchte. Dies kann auch beliebig gestaltet werden.

PPW lebt von den einzelnen Kompetenzen der Menschen. Hier werden Ideen und Konzepte entwickelt, jeder kann und darf sich gerne einbringen. Durch das familienähnliche Zusammenleben entsteht eine Atmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt. Gleichzeitig setzt sich Gründerin Elke Wirtz dafür ein, dass bei Bedarf auch auf der emotionalen Ebene gearbeitet wird. Hier vermittelt sie in Einzelgesprächen Werte und Ideen, um das eigene Leben schöner und leichter gestalten zu können.
PPW ist also ein bunter Mix aus Freiheiten, familienähnlichen Strukturen, Hilfe zur Selbsthilfe und der Sicherheit, nicht auf der Straße leben zu müssen.

Die Entwicklungsphase
Nach langjähriger Beziehung entschieden sich Elke Wirtz und ihr damaliger Partner für eine Trennung. Im Januar 2011 teilte er ihr mit, dass er das Haus, in dem sie bis dahin gemeinsam lebten, verkaufen möchte und sie sich eine eigene Wohnung suchen sollte. Dies gestaltete sich jedoch als sehr schwierig, da sie den Status Freiberufler, alleinstehend und mit drei Katzen hatte. Ende August 2013 konnte sie jedoch endlich einen Mietvertrag unterschreiben. Um den Vermieter die Absicherung zu geben, dass sie bei Zahlungsausfällen im Beruf trotzdem die Miete zahlen kann, beantragte sie beim Jobcenter eine Zuzahlung sowohl für die Miete als auch die Kaution. Dies war mit dem Vermieter schriftlich festgehalten. Bis der Zuschuss genehmigt wurde, bedurfte es mehrerer Widersprüche beim Jobcenter. Leider wurde die Kaution vom Jobcenter so spät überwiesen, dass der Vermieter vor der Schlüsselübergabe im November vom Mietvertrag zurücktrat, der am 01.12.2013 beginnen sollte. In der Zwischenzeit hatte Elke Wirtz‘ ehemaliger Lebensgefährte bereits eine Räumungsklage durchgesetzt, die zwischen dem 06.12. und dem 13.12.2013 mit einem Gerichtsvollzieher vollzogen wurde. Darauf, dass Elke Wirtz keine Unterkunft hatte, wurde keine Rücksicht genommen. Ihre drei Katzen mussten auf eigene Kosten in einer Katzenpension untergebracht werden, ihre persönlichen Sachen wurden bei einer Spedition eingelagert; die Abholfrist betrug sechs Wochen.

Drei Wochen war Elke Wirtz nun ohne Wohnung, sie hatte lediglich ein paar Kleidungsstücke und ein kleines Büro-Equipment für ihre Arbeit bei sich. In den ersten zwei Wochen konnte sie bei Freunden unterkommen, die letzte Woche musste sie im Hotel Lindenhof in Erkelenz verbringen. Diese Kosten musste sie selbst tragen, da die Anfragen beim Wohnungs- und Ordnungsamt Erkelenz ergaben, dass es außer dem Obdachlosenheim keine Alternative gäbe. Jeder Versuch beim Amtsgericht mit einer einstweilige Verfügung, den Schlüssel der angemieteten Wohnung doch noch zu erhalten, waren erfolglos, da der Vermieter keinen Standard-Mietvertrag aufgesetzt hatte:

Bei der Gerichtsverhandlung stellte sich heraus, dass er sich auf Paragraph eins berief, der besagte, dass Elke Wirtz noch einen Wohnberechtigungsschein und diverse Unterlagen hätte abgeben müssen, was nicht erfolgt war das diese bei der Unterschrift des Mietvertrages nicht vom Vermieter gefordert worden waren (die Wohung war ein Altbau ohne sozialen Wohnungsbau und sehr renovierungsbedürftig). Damit bekam der Vermieter vor Gericht Recht und Elke Wirtz konnte nicht einziehen.

Vom Hotel aus musste sie sich also eine neue Wohnung suchen – mit Erfolg. Am 23.12.2013 konnte ihre neue Wohnung bezogen werden. Da sie durch diese Kräftezehrenden Umstände zwischenzeitlich ihrem Beruf nicht nachgehen konnte, war sie erneut gezwungen, beim Jobcenter Erkelenz Zuschüsse für Miete und Kaution zu beantragen, was als Darlehn genehmigt wurde. So konnte sie Ende Dezember eine völlig leerstehende Wohnung beziehen; ihre Möbel waren noch bis Anfang Januar eingelagert. Bis sie diese wiederholen konnte, musste sie auf einer Matratze auf dem Boden schlafen.
Im neuen Jahr kamen dann nicht nur ihre Möbel und ihre geliebten Katzen wieder, sondern auch der für ihren Job dringend benötigte Festnetz- und Internetanschluss. Nun konnte Elke Wirtz wieder anfangen, ihr Leben zu strukturieren und ihre Arbeit erneut aufzunehmen. In der Zeit bis März fasste sie endgültig den Entschluss, dass eine Situation wie ihre anderen Menschen nicht auch wiederfahren soll, so wie es bisher immer wieder geschieht. Zwar hatte sie mit ihrer Wohnung von 95 Quadratmetern und vier Zimmern bisher die Idee, eine feste Wohngemeinschaft zu gründen, doch am 02.05.2014 klingelte morgens ihr Telefon. Es war ein Notruf einer guten Bekannten, die auf Grund einer Zwangsräumung ohne Unterkunft war. Elke Wirtz bot ihr sofort Hilfe an – so entstand letztendlich die Idee für das Konzept PrePaid-Wohnen.
Im Juni 2014 veröffentlichte Elke Wirtz erstmals das PrePaid-Wohnen-Konzept auf einer selbst erstellten Internetseite – mit Erfolg: die Anzahl der Hilferufe stieg. Einen Monat später erfolgte daraufhin die Veröffentlichung in Facebook, Google+ und Twitter, um immer mehr Menschen einen Weg aufzuzeigen, eine schwierige Phase im Leben überbrücken zu können.
Am 15.10.2014 fand in Erkelenz dann die Gründungsversammlung für PPW e.V. i.G. statt. Nur vier Monate später, am 01.02.2015, konnte Elke Wirtz das erste Haus für PPW im Zentrum von Erkelenz anmieten. Als dieser entscheidende Grundstein gelegt war, wurde im März 2015 das Wohnungsamt der Stadt Erkelenz über die Möglichkeit informiert, bei PPW sofort Hilfe zu erhalten, wenn eine Wohnungslosigkeit vorliegt.

Erweiterung
Seit dem 01.02.2015 bis heute hat das Projekt schon vielen Menschen helfen können. Dennoch hat sich herausgestellt, dass die Bearbeitung eines Antrags einer Gemeinnützigkeit beim Finanzamt Erkelenz länger dauert als geplant; zum Beispiel musste die Satzung bereits mehrfach geändert werden. Zwischenzeitlich wurde außerdem im Mai 2015 ein neuer Vorstand gewählt.
Da PPW die Bestätigung einer Gemeinnützigkeit noch nicht hat, muss bisher alles selbst finanziert werden. Der Anteil, der die Arge und das Sozialamt übernimmt, reicht nicht aus, um ein solches Projekt stemmen zu können. Ohne die Anerkennung durch das Finanzamt können auch keine Fördermittel beantragt und keine Spendenquittungen ausgestellt werden. Außerdem wurden wir ab August 2015 zur Mehrwertsteuer-Option für die Unterkunftskosten etc. verpflichtet. Deswegen werden immer ein bis zwei Zimmer an Jobwechsler oder andere Gäste (über entsprechende Internetplattformen) zu kleinem Budget kurzzeitig vermietet. Mit diesem Geld können Kosten für Strom, Telefon usw. aufgefangen werden.
Um die eigene Finanzierung aber noch stabiler gestalten zu können, wird ab dem 15. September 2015 ein weiteres Haus angemietet. Dies bietet Menschen mit gehobeneren Ansprüchen die Möglichkeit, komfortabel zu wohnen und durch Zahlung höherer Tagessätze für die Unterkunft mitzuhelfen die Finanzierung des gesamten Projektes PPW stemmen zu können.
Das PPW-Haus Eins im Zentrum von Erkelenz ist ein Altbau, da alles andere für das soziale Engagement nicht finanzierbar ist – sowohl das Jobcenter als auch das Sozialamt zahlen zu wenig für eine Unterkunft.
Inzwischen hat sich durch das Zusammenleben der Menschen von verschiedenem Alter und aus verschiedenen Kulturen ein Netzwerk gebildet, in dem uns auch Menschen außerhalb des Projektes unterstützen. Außerdem sind schon viele Freundschaften entstanden. Die familiäre Atmosphäre innerhalb der PPW-Familie ist ein starker Pfeiler für jetzt und die Zukunft.

Finanziell
Wie bei jedem neuem Projekt ist es auch im PPW der Fall, dass die Finanzierung erst noch gesichert werden muss. Derzeit erhält sich das Projekt von den anteiligen Bezahlungen der anfallenden Kosten für Miete, Strom, Gas und Nebenkosten der Bewohner, es ist noch auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Wir arbeiten intensiv daran, die Finanzierung leichter zu machen und Rücklagen zu sichern. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und bedarf vieler Wege, großer Planung und insbesondere Sponsoren.

Das Haus
Das erste PPW-Haus liegt im Zentrum von Erkelenz. Direkt daneben befindet sich das Kino und die Innenstadt ist zu Fuß direkt zu erreichen. Hier leben derzeit fünf Menschen mit Elke Wirtz zusammen. Die Zimmer der Bewohner sind verteilt auf drei Etagen (inkl. Erdgeschoss mit Wohnzimmer und Bürobereich) und einem „Dachboden“-Zimmer, das als Notfallunterkunft für Menschen dient, die z.B. vom Wohnungsamt der Stadt Erkelenz an PrePaid-Wohnen e.V. i.G. weitervermittelt wurden, um sofortige Hilfe bei vorliegender und bestehender Wohnungslosigkeit oder einem Jobwechsel etc. zu erhalten, sofern kein anderes Zimmer zur Verfügung steht. Dieses ist ein ordentlicher, sauberer, schlichter Ort der Ruhe. Die Schlichtheit des Dachbodens ermöglicht es, zu sich selbst zu finden. Im oberen Teil des Hauses gibt es ein kleines Appartement, bestehend aus einer Kochecke, einer Couch, einem Esstisch, einem Schlafzimmer und einem Gemeinschaftsbad. Hier findet man ebenfalls viel Ruhe und einen geeigneten Platz, um sich auf Wunsch für Zwiegespräche mit Elke Wirtz zurückzuziehen (Mentalcoaching). Zusätzlich gibt es auch noch einen kleinen Garten, in dem man gemütlich zusammensitzen kann. Die Einrichtung des Hauses besteht größtenteils aus Sachspenden und selbst gestalteten Möbeln.
Mit dem ersten PPW-Haus hat Elke Wirtz einen großen Erfolg erbracht, weswegen sie bald ein neues Haus kaufen wird (s. Punkt „die Wohnung“)

Die Wohnung
Die Wohnung von PPW liegt ebenfalls sehr zentral. Der Bahnhof ist innerhalb von weniger als fünf Minuten zu Fuß zu erreichen, die Innenstadt ebenfalls. Sie besteht aus drei Zimmern, einer Küche, einem Wohnzimmer und einem Bad. Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung ist sie nur teilmöbliert, aber das Wichtigste zum Leben findet man dort vor. Das Wohnzimmer ist sehr geräumig und schön eingerichtet, hier kann man ohne Probleme zusammensitzen und sich unterhalten. Wenn mehrere Mitglieder in der Wohnung wohnen, hat dennoch jeder einzelne genügend Freiraum für sich.
In wenigen Monaten wird diese Wohnung allerdings nicht mehr zum PPW-Projekt gehören, da Elke Wirtz sich vergrößert und ein Haus in Erkelenz/Houverath beziehen wird (ab September 2015). Der Vorteil daran ist, dass dort mehr Platz ist und so mehr Menschen eine Unterkunft finden können. Der Bedarf an Wohnraum ist derzeit größer, als wir ihn bedienen können, weswegen sich die Wohnung nicht mehr halten lässt. Im Haus in Houverath gibt es ein großes Wohnzimmer und einen schönen Garten. In beiden Plätzen kann man gemütlich zusammensitzen und neue Kraft schöpfen.

PPW-Haus 2 ab September 2015
Der Bedarf an Wohnraum für Menschen mit drohender oder schon entstandener Wohnungsnot ist aufgrund der aktuellen Wohnungsmarktlage tendenziell steigend. Wir haben das Glück, dass eine Hausbesitzerin in Erkelenz uns ab Mitte September ihr Haus vermietet, um PPW auf diese Art zu unterstützen. Das Haus bietet PPW die Möglichkeit, durch die neuere Bauweise Energiekosten einzusparen, in den gemeinschaftlichen Räumen mehr Platz für alle zu schaffen; der Garten wird von Frühjahr bis zum späten September ein Ort zur Erholung sein, das Wohnzimmer bietet dann auch einen Ort für gemeinsame Abende und gemeinsames Essen und Kochen, um die sozialen Kontakte innerhalb der PrePaid-Wohnen-Familie zu stabilisieren und weiter auszubauen. Durch das Mehr an Platz haben wir dann auch wieder mehr Zimmer zur Verfügung, unter anderem auch für Jobwechsler, die auch oft nur dann den neuen Arbeitsplatz antreten können, wenn sie an ihrem neuen Standort eine adäquate, bezahlbare Wohnung gefunden haben (mittlerweile kommen auch Menschen zu uns, die vor einigen Jahren ausgewandert sind und trotzdem ab und zu für Besuche von Familien und Ärzten ebenfalls eine bezahlbare Unterkunft benötigen).

Interview mit einer Bewohnerin
Warum haben Sie sich dafür entschieden, in einer Wohnung ohne Strom zu leben?
Ich lebe derzeit in der Wohnung, da es für mich wichtig war, überhaupt erst Mal ein Dach über dem Kopf zu haben. Ich wusste nicht, wo ich hinsollte, bis ich Elkes Projekt gefunden habe. Sie bot mir direkt einen Schlafplatz an, auch wenn ich das Geld für die erste Miete noch nicht hatte. Mit ihr zusammen besprach ich, wie ich an dieses komme und was ich alles beantragen muss, um möglichst schnell wieder auf eigenen Beinen stehen zu können.

“Back to basics” …?!
In einer Wohnung ohne Strom zu leben, ist nicht leicht. Ich habe zum Beispiel keine Möglichkeit zu kochen, warm zu duschen oder mein Handy zu laden. Nachts muss ich Kerzen anzünden, um etwas zu sehen. Einen Fernseher gibt es nicht. Hinzu kommt, dass aufgrund der aktuellen Situation ohne Strom niemand sonst dort leben möchte und ich so kaum Möglichkeiten habe, mich zu beschäftigen. Trotzdem wohne ich dort, da es für mich die ideale Umgebung ist, mich auf mich selbst zu konzentrieren und darauf, was wirklich wichtig ist. Auch das ist ein gutes Übungsfeld. Wenn es mir dann doch einmal zu ruhig wird oder ich duschen oder mein Handy laden möchte, kann ich jederzeit zu Elke in das Haus kommen und mich dort aufhalten. Hier habe ich auch die Möglichkeit, soziale Kontakte aufzubauen und zu stabilisieren.

Warum wurde der Strom für die Wohnung nicht bezahlt?
Als Elke Wirtz das Projekt PPW im Mai 2014 (Gründung des Vereins am 15.10.2014) ins Leben gerufen hat, wusste sie nichts über mögliche Kosten. Um anderen Menschen zu helfen, hat sie die Preise für das Wohnen so gering wie möglich gehalten. Später stellte sich jedoch heraus, dass diese Rechnung nicht aufging und Elke blieben knapp 700€ Mehrkosten. Die Menschen, die in der Anfangsphase im PPW gewohnt haben, sind inzwischen ausgezogen, sodass sie für die Kosten nicht mehr belangt werden konnten. Dies ist auch nicht in Elkes Sinne, da sie dafür steht, Menschen möglichst schnell zu helfen, weswegen sie die Kosten auf möglichst kleinem Level gehalten hat; eine Nachberechnung der Kosten ist nun nicht mehr möglich. Derzeit sind wir in einer Phase des Umstrukturierens und Planens: das Ziel ist es, Ausgleiche zu schaffen, Sponsoren zu finden, auf das Projekt aufmerksam zu machen etc. Die Mehrkosten für Strom, Wasser und dergleichen konnte Elke Wirtz damals noch nicht einschätzen; gleichzeitig hat sich das Projekt sehr schnell weiterentwickelt, da der Hilfebedarf aufgrund der Wohnungslage stetig wächst.

Wie wurden Sie aufgenommen?
Elke hat mich sehr herzlich aufgenommen und mir direkt ein Zimmer angeboten. Mir stand es frei, ob ich in das Haus oder in die Wohnung ziehe. Mir wurde alles erklärt und in einem Einzelgespräch wurde herausgearbeitet, ob und wenn ja welche Hilfe ich gerne haben möchte. Diese nahm ich dankend an.

Warum unterstützen Sie PPW?
Ich unterstütze das PrePaid-Wohnen, weil ich das Konzept sehr gelungen finde. Hotels gibt es überall. Diese sind mir zu unpersönlich, man ist die ganze Zeit allein auf seinem Zimmer. Abgesehen davon ist eine Nacht im Hotel im Normalfall wesentlich teurer als eine Nacht im PPW. Der Mix aus sozialem Engagement, Hilfe zur Selbsthilfe und Privatsphäre gelingt Elke sehr gut und sie verdient es, Unterstützung zu bekommen. Hier kann man mit Geld- oder Sachspenden, aber auch mit kreativen Ideen, Arbeitsübernahme und vielen weiteren Dingen helfen. Jeder im PPW steuert das bei, was er geben/tun kann und möchte. Diese Freiheiten gibt es nicht überall. Mittlerweile bin ich ebenfalls Mitglied vom PPW, um auch nach meinem Auszug Elke die Unterstützung geben zu können, die sie verdient.

Wären Sie auch Mitglied, wenn eine andere Person Vorsitzende/r vom PPW wäre?
Hierauf muss ich ganz ehrlich mit ja antworten. Ich brauchte innerhalb von wenigen Tagen einen Ort, an dem ich wohnen kann, andernfalls wäre mir nur das Obdachlosenheim geblieben. Dennoch bin ich froh, an eine so kompetente Stelle geraten zu sein, und ich würde auch nicht mehr tauschen wollen.

Autorin Michelle Nagy im August 2015

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