UNTERKUNFTSKOSTEN FÜR HARTZ IV-EMPFÄNGER Kommunen zahlen Millionen für Bedürftige. 22. Februar 2017

UNTERKUNFTSKOSTEN FÜR HARTZ IV-EMPFÄNGER
Kommunen zahlen Millionen für Bedürftige. 22. Februar 2017

Die Kommunen geben für die Wohnkosten bedürftiger Menschen trotz gestiegener Bundeszuschüsse weiterhin dreistellige Millionensummen aus. Im vergangenen Jahr mussten sie für die Kosten der Unterkunft von Hartz-IV-Empfängern 224,8 Millionen Euro aufbringen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die gestern veröffentlicht wurde.

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Bericht Quelle www.svz.de

Foto dpa

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Hilfe bei Wohnungslosigkeit Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Hilfe bei Wohnungslosigkeit

Die Versorgung mit Wohnraum ist ein elementares Grundbedürfnis. Es gilt daher, Obdachlosigkeit zu verhindern. Denn: Menschen, die über keinen Wohnraum verfügen, leben am Rande der Gesellschaft – ohne echte Chance auf ein menschenwürdiges Leben.

Zuständig für die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit sind in NRW grundsätzlich die Kommunen und Kreise. Sie sind nach dem Ordnungsbehördengesetz verpflichtet, Menschen ohne Obdach unterzubringen. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt seit vielen Jahren die Kommunen, aber auch die Träger der freien Wohlfahrtspflege und private Träger bei der Überwindung und der Bekämpfung von  Wohnungslosigkeit mit einem Aktionsprogramm gegen Wohnungslosigkeit.
Dieses zum 1. Januar 2016 strategisch neu ausgerichtete Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ ist ein Baustein der Landesinitiative „NRW hält zusammen …für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“.
Zentrale Ziele des Programms sind:

  • Prävention drohender Wohnungslosigkeit,
  • Integration von Wohnungslosen in normale, dauerhafte Wohnverhältnisse (Wohnungsbeschaffung),
  • wohnbegleitende Hilfen  für ehemals von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Personen.

Diese Ziele werden mit folgenden Aktivitäten und Instrumenten umgesetzt:

  • Förderung beispielgebender Projekte und Projektberatung,
  • Integrierte Wohnungsnotfallberichterstattung,
  • Forschung,
  • Öffentlichkeitsarbeit und Informationsvermittlung.

Das Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ finden Sie hier.

Förderung beispielgebender Projekte/Projektberatung
Die Förderung von beispielgebenden Projekten konzentriert sich in erster Linie auf die Schwerpunkte

  • Prävention,
  • Wohnungsbeschaffung sowie
  • wohnbegleitende Hilfen.

Mit der Förderung von Modellprojekten aus dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ sollen Kommunen, Träger der freien Wohlfahrtspflege und private Träger dazu befähigt werden, die Wohnungsnotfallhilfe in eigener Verantwortung weiterzuentwickeln und sie zum integralen Bestandteil der kommunalen Wohnungs- und Sozialpolitik zu machen.
Ferner können auch experimentelle Ansätze gefördert werden, die zur Lösung eines relevanten Problems der Wohnungsnotfallhilfe beitragen sollen, und nicht von den drei obengenannten Schwerpunkten abgedeckt werden.
Daneben besteht  das Angebot zur Förderung von Beratungsprojekten, das sich an Kommunen, Träger der freien Wohlfahrtspflege und private Träger richtet, die bei Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Maßnahmen der Wohnungsnotfallhilfe Beratung in Anspruch nehmen möchten.
 
Die aktuellen beispielgebenden Projekte nach Förderschwerpunkten sortiert, finden Sie hier:

Eine Übersicht über alle Projekte seit 2009 finden Sie hier.

Publikationsarchiv (1996-2008) finden Sie hier.

Beratung, Kontakt und Downloads zum Antragswesen für Träger in NRW

Integrierte Wohnungsnotfallberichterstattung
Nordrhein-Westfalen hat im Jahre 2011 als erstes Land eine Wohnungslosenstatistik vorgelegt, die umfassend und flächendeckend Aussagen über Umfang und Struktur der Wohnungslosigkeit ermöglicht. Die  Statistik knüpft an die bis 2009 erhobene Obdachlosenstatistik an. Nunmehr werden neben den kommunal und ordnungsrechtlich untergebrachten wohnungslosen Personen auch Personen erfasst, die bei den freien Trägern der Wohnungslosenhilfe untergebracht sind, oder zumindest den Fachberatungsstellen als wohnungslos bekannt sind.
Die aktuelle Integrierte Wohnungsnotfallberichterstattung 2015 finden Sie hier.

Quelle © Land NRW Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

20.000 Menschen ohne Wohnung: Berlin wird Hauptstadt der Obdachlosen – n-tv.de

Die Zahl der Menschen ohne Wohnung erreicht in der Millionenmetropole Rekorde. Das Problem ist inzwischen überall sichtbar. Dahinter stecken dramatisch steigende Mieten, Wohnungsmangel und Einwanderung.

Als Flüchtlinge in einem Berliner U-Bahnhof versuchten, einen obdachlosen Polen anzuzünden, war die Aufregung groß. Doch das Hauptaugenmerk richtete sich vor allem auf die Fieslinge: mutmaßlich sechs Syrer und ein Libanese. Das Thema Obdachlosigkeit stand meist im Hintergrund. Nun aber, wo Eiseskälte herrscht, rückt es in den Fokus einer sehr breiten Öffentlichkeit – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Unübersehbar sind die Heerscharen der Wohnungslosen in abgewetzten Klamotten, die jeden möglichen und unmöglichen Unterschlupf nutzen, um zu kampieren. Sie liegen Tag und Nacht in Zelten oder nur in Schlafsäcken unter Brücken und anderen Unterführungen, an touristischen Hotspots, in S- und U-Bahnhöfen, vor Supermärkten, in Parks und selbst in den Spreebögen am Kanzleramt. Es entstehen regelrechte Zeltlager mitten in der Stadt.

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http://mobil.n-tv.de/panorama/Berlin-wird-Hauptstadt-der-Obdachlosen-article19626697.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook&utm_campaign=n-tv+der+nachrichtensender

Wohnungsnot Airbnb-Vermieter klagt erfolgreich gegen München

N24 Donnerstag, 15.12.2016
Wohnungsnot Airbnb-Vermieter klagt erfolgreich gegen München

Neu ausgebaute Dachgeschosse fallen in München nicht unter die Regeln gegen Vermieter wie Airbnb. Die Stadt ist alarmiert.(Foto: dpa)

Wohnungen in München dürfen nur unter Auflagen an Touristen vermietet werden. Doch das Gesetz hat Lücken. Ein Unternehmer klagte – im Fall seiner Dachgeschosswohnung mit Erfolg.

Portale für Ferienwohnungen boomen. Großstädte wie Berlin, Hamburg und New York versuchen wegen des angespannten Wohnungsmarkts, diese Vermietungen einzuschränken. Auch München hat dafür Regeln – verhältnismäßig strenge sogar. Doch wie ein Prozess zeigt: Es gibt Schlupflöcher für Vermieter. Ein Unternehmer hat erfolgreich gegen das Zweckentfermdungsverbot geklagt. Die Stadt ist alarmiert.

Der Münchner wollte zwei Wohnungen im selben Haus an Touristen vermieten, ein ausgebautes Dachgeschoss, für 100 Euro pro Tag, und eine Wohnung im vierten Stock. Die Stadt, die solchen Vermietungen zustimmen muss, lehnte für das Dachgeschoss ab. Für die zweite Wohnung genehmigte das Sozialreferat die Vermietung nur unter Auflagen.

Stadt befürchtet Ausbau weiterer Dachgeschosse

Gegen das Verbot für die Dachgeschosswohnung hat der Unternehmer geklagt und vor dem Münchner Verwaltungsgericht Recht bekommen. Die Begründung des Gerichts: Das Gesetz gilt nicht für Dachböden, die ursprünglich keine Wohnungen waren und erst nach 1990 ausgebaut wurden.

Das ist eine Ausnahme und ein Einzelfall – die Stadt fürchtet aber schon jetzt, dass das Urteil Signalwirkung hat und viele ähnliche Fälle auf sie zukommen werden. Bereits im Sommer hatte Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) bei der Staatsregierung vorgesprochen und gebeten, diese Ausnahme aus dem Gesetz zu streichen. Die Befürchtung ist groß, dass jetzt viele Eigentümer ihre Dachgeschosse ausbauen und so die Wohnungsbörsen weiter anfeuern.

Wer in München illegal vermietet, dem drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Über 200 Vermieter sind 2015 mit illegalen Vermietungen aufgefallen. Trotzdem werden noch immer mehrere tausend Wohnungen in München angeboten. Die Stadt kann nur vermuten, dass viele davon nicht den Regeln entsprechen.

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Quelle: fot, N24 © 2016 N24

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/9570542/airbnb-vermieter-klagt-erfolgreich-gegen-muenchen.html

Mit Sponsoring die Marke stärken und Kunden gewinnen

Mit Sponsoring die Marke stärken und Kunden gewinnen

Mit Sponsoring können Sie Ihre Marke nachhaltig stärken. Dabei stehen Ihnen neben dem Sponsoring von Sportveranstaltungen oder Vereinen auch noch andere Formen wie beispielsweise das Kultursponsoring zur Verfügung. Demnach ist Sponsoring auch für Gründer ein geeignetes Werkzeug zur Markenbildung.

Welches die richtige Sponsoring-Form für Ihr Unternehmen ist und wie Sie eine erfolgreiche Sponsoring-Strategie entwickeln, erfahren Sie in diesem Artikel.

Den ganzen Artikel bitte hier weiter Lesen….

*Quelle Für-Gründer.de GmbH

Plötzlich sind wir draußen – Das Erste | programm.ARD.de

Plötzlich sind wir draußen
Das Leben nach einer Zwangsräumung | Das Erste Sendung vom 18.09
2016

Die Auseinandersetzungen um Wohnraum vor allem in den Städten werden immer heftiger. Wohnen wird fast zum Luxus, innerhalb von zehn Jahren haben sich in den angesagten Stadtvierteln der Hauptstadt die Mieten verdoppelt. Der Film begleitet Menschen, die im Moment ganz unten sind: Nach einer Zwangsräumung leben sie in Notunterkünften und versuchen verzweifelt, wieder Fuß zu fassen in einem normalen Leben mit Wohnzimmer, Küche, Bad. Wie können sie es schaffen?
Den ganzen Bericht bei ARD
http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=2810618525035776

Wie teuer ist Mieten? Der irre Wohnungsmarkt in NRW – Wohnen – Verbraucher – WDR

Wie teuer ist Mieten? Der irre Wohnungsmarkt in NRW | Servicezeit | 11.04.2016 | 05:42 Min. | Verfügbar bis 11.04.2017 | WDR
Wie teuer ist Mieten? Der irre Wohnungsmarkt in NRW

Der Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen ist so vielfältig wie das Land selbst. Auch bei den Preisen gibt es enorme Unterschiede. Wir haben nachgeschaut und nachgerechnet: Wo in NRW ist Wohnen zur Miete günstig? Und wo kaum noch zu bezahlen?
Den ganzen Bericht Lesen bei WDR Sercvicezeit

http://www1.wdr.de/verbraucher/wohnen/miete-und-wohnungsmarkt-in-nrw-100.html

Die Politik muss endlich Tempo beim Wohnungsbau machen – Wirtschaft – Süddeutsche.de

September 2016, 16:36 Uhr

MetropolenMacht endlich Tempo beim Wohnungsbau!

Viel Luft nach oben – noch entsehenen zu wenige neue Wohnungen. (Symbolbild)

(Foto: picture alliance / dpa)
Die Mittel sind da, um den Anstieg der Immobilienpreise zu bremsen. Aber sie müssen auch genutzt werden. Wenn die Abgehängten Brandsätze werfen, ist es zu spät.

Kommentar von Joachim Käppner

Zum ersten Mal seit Entstehen der Straße waren die Menschen, die in ihr lebten, reich. Ihr Reichtum ergab sich einfach dadurch, dass sie in der Pepys Road wohnten. Sie waren reich, weil wie durch ein Wunder alle Häuser in der Straße Millionen Pfund wert waren.” So steht es in John Lanchesters großartigem Roman “Kapital” von 2012 über eine Londoner Straße, in der einst Angehörige der unteren Mittelschicht gelebt hatten. Die einfachen Altbauten haben Krieg und Krisen überstanden und werden plötzlich Symbole einer Großstadt, in der das gesellschaftliche Gleichgewicht zerbrochen ist: Wohnraum, errichtet für Menschen, die sich nichts Besseres leisten konnten, ist nur noch erschwinglich für Besser-, ja Bestverdienende. Vor diesem Hintergrund spielt sich auch die deutsche Debatte um Wohnungsbau und Mietpreisbremse in den Ballungszentren ab.

Das Wohnen in großen Teilen von London, Paris, New York ist nicht nur für Arme, sondern auch für Durchschnittsverdiener fast unbezahlbar geworden. Angestellte, Facharbeiter, Krankenschwestern, Polizeibeamte und ihre Familien finden auch in München oder Hamburg immer schwerer eine Bleibe, die sie sich leisten können; die Ankunft von Hunderttausenden Flüchtlingen macht das Problem noch größer. Was aber ist nun zu tun?

Manche Ökonomen sagen: eigentlich nichts. Der Markt werde es schon richten. Das aber kann nicht die Antwort sein, wenn der Markt die Dinge nur zu Lasten immer breiterer Bevölkerungsschichten richtet. In Lanchesters Roman wird der Verdrängungsprozess hübsch illustriert, als sogar jene, die in “der Straße von Gewinnern” leben, plötzlich beunruhigende anonyme Post erhalten: “Wir wollen, was ihr habt.”

Vermieter umgehen Preisbremse mit möblierten Wohnungen

In den Großstädten werden immer mehr Wohnungen möbliert angeboten. Die Mietpreisbremse gilt dann praktisch nicht, Vermieter können üppige Zuschläge verlangen. Von Benedikt Müller mehr …

Es gilt das Recht des Stärkeren

Die Boomtown München wird wohl alle vier Jahre um 100 000 Einwohner wachsen, der Wohnungsbau aber in keiner Weise Schritt halten. Wo Nachfrage und Angebot dermaßen aus dem Lot geraten, wird Wohnen zum Luxus und staatliches Eingreifen zum Gebot der Stunde. Der rasche Anstieg der Mieten und Grundstückspreise vernichtet bezahlbaren Wohnraum in einer Geschwindigkeit, die eine Generation zuvor unvorstellbar war. Zahlungskräftigere Bewohner rücken nach, es gilt das Recht des Stärkeren. Wir wollen, was ihr habt: Im wahren Leben von München, Frankfurt oder Hamburg ist genau das die Perspektive von ganz normalen Familien, die für vier oder fünf Zimmer monatlich nicht 1850Euro zuzüglich Nebenkosten lockerhaben.

Natürlich kann und soll der Staat Investoren nicht einfach dirigieren. Das Auseinanderdriften der Stadtgesellschaften lässt sich nicht per Vorschrift verhindern, und niemand sollte hier falsche Versprechungen machen. Was immer der Staat versucht, es wird in München nicht möglich sein, Wohnungen so preiswert anzubieten wie in Görlitz oder Recklinghausen. Aber eine kluge Steuerungspolitik könnte viele Hebel in Gang setzen, um die Lage zumindest zu stablisieren.

Kommunen wie München, die ihren eigenen Wohnungsbestand nicht in den Zeiten neoliberaler Heilslehren verscherbelten, haben Gestaltungsspielräume bewahrt, die anderen nun bitter fehlen. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) will die private Wohnungswirtschaft zu Recht verpflichten, einen höheren Anteil an gefördertem Wohnraum bereitzustellen und sie zudem intensiver an den Kosten der wachsenden Stadt für Straßen oder Kitas beteiligen. Auch die viel geschmähte Mietpreisbremse gehört in diesen Werkzeugkasten, sie ist ja kein sinistres Instrument der Umverteilung, sondern soll übler Preistreiberei vorbeugen.

Es braucht mehr Anreize – für die Investoren muss es sich auch rechnen

Umgekehrt müssten Kommunen und der Gesetzgeber den Investoren entgegenkommen, durch Abbau der unzähligen Vorschriften etwa oder durch großzügiges Überlassen von Bauland. Für die Investoren muss sich die Sache am Ende ja rechnen. Warum soll ein Bauherr, der mehr sozialgebundene Wohnungen errichtet, nicht mehr Stockwerke bauen dürfen als jemand, der das nicht tut? Es fehlt weniger an Mitteln als am Bewusstsein für die Dringlichkeit, sie auch zu nutzen, es geht um nicht weniger als eine große gesellschaftliche Kraftanstrengung.

Die Zeit, als Kommunen und sogar Gewerkschaften eigene Arbeitersiedlungen und Trabantenstädte errichteten, mag vorüber sein. Nötig ist nicht der Staat als Bauherr, sondern eine Politik, welche durch Anreize und Förderung im Bauwesen mehr soziale Verantwortung durchsetzt. Noch ist Zeit dafür, noch gibt es kaum Banlieues wie in Frankreich, noch keine verwahrlosten Inner Citys wie in England. Wenn, wie dort, die Abgehängten und Verdrängten erst Brandsätze werfen und sich mit Gewalt holen wollen, was die anderen haben, dann ist es zu spät.

*Quelle  http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/staedte-wo-das-geld-wohnt-1.3152350?xing_share=news